UNSERE HISTORIE

Gründung

Albert Hutschgau (* 1881  † 1934) gründete 1907 den Steinmetzbetrieb Hutschgau. Er führte das Geschäft 27 Jahre lang mit dem Fokus auf Grabsteinen. Die erste nachweisliche Rechnung stammt aus dem Jahre 1907.

Vorkriegszeit

Albert Hutschgau war ein sehr guter Zeichner und war für seine Steinfiguren und Rosenvasen aus Sandstein bekannt. Er verstarb im Alter von 53 Jahren, woraufhin sein Sohn Erich Hutschgau (* 1908 † 1967) den Steinmetzbetrieb übernahm.

Nachkriegszeit

Nach dem Krieg kamen zu den Grabmälern ein weiterer Geschäftsbereich hinzu. Eingelegte Steintreppen, Fensterbänke und Gartenpfosten aus Beton.
Aus gesundheitlichen Gründen übernahm 1958 Erichs Sohn Horst (* 1935 † 2015) den Familienbetrieb.

70er

Horst Hutschgau war wie sein Großvater ein sehr guter Zeichner. Der Bau-Geschäftbereich nahm immer mehr an Bedeutung zu und wurde ausgebaut. Mit dem Import von italienischem Marmor und Granit konnten nun auch Küchenarbeitsplatten und Naturstein-Bodenplatten realisiert werden.

Jahrtausendwende

Im Jahr 1992 ist Horsts Sohn Erich in das Geschäft mit eingestiegen und hat 2002 den Betrieb übernommen. Im Laufe der Zeit sind zu den Geschäfstfeldern noch Brunnen hinzugekommen. Zum Beispiel wurden große Stadtbrunnen und Denkmäler hergestellt.

Heute

Seit  2016 arbeitet nun die 5. Generation der Familie Hutschgau im Steinmetzbetrieb. Hannes Hutschgau arbeitet Seite an Seite mit seinem Vater Erich. Inzwischen kann vom Grabstein über einen kleinen Bierkrug bis hin zum großen Brunnen nahezu alles aus Stein realisiert werden.